Kindertagesstätte St. Peter und Paul

 

Träger:
Katholische Kirchenstiftung St. Peter und Paul
Herr Pfarrer Werner Ehnle

Leitung:
Dagmar Bitomsky

stellvertretende Leitung:
Sofie Oßwald

Liebe Eltern,

die ersten Lebensjahre prägen das Leben eines Menschen entscheidend. Aus dieser Überzeugung heraus wollen wir unseren Kindern das geben, was sie brauchen. Neben aller technischer und materieller Ausstattung brauchen Sie vor allem menschliche Zuwendung und menschliches Wohlwollen. Die Kindertagesstätte wird hierbei ein Stück Unterstützung für die Eltern sein. Eine gute Zusammenarbeit von Erzieherinnen und Eltern ist deshalb absolut wichtig. Träger des Kindergartens ist unsere Pfarrgemeinde. Dadurch soll zum Ausdruck kommen, dass zu dem was für unsere Kinder wichtig ist auch der Glaube zählt. 

Für unsere Pfarrgemeinde ist die Kindertagesstätte eine wichtige Aufgabe, die uns alle fordert. Letztlich ist Pfarrgeminde ja Gemeinschaft von Menschen, die hier am Ort wohnen. Deshalb bin ich allen zutiefst dankbar, die durch Ihre Mitarbeit und Spenden zum Gelingen dieser Aufgabe beitragen. Es ist ein großer Dienst an der Allgemeinheit, der viel zu wenig beachtet wird. So wünsche ich uns allen viel Freude im Dienst an den Kindern. Unser eigenes Vorbild ist ja die beste Erziehung. 

Mit den besten Wünschen

Werner Ehnle
Pfarrer

Gott segne unsere Kinder
erfülle Ihre Füße mit Tanz
ihre Herzen mit Freude
ihre Arme mit Kraft
ihre Hände mit Zärtlichkeit
ihre Augen mit Lachen
und Ihre Ohren mit Musik

Ausflug der Vorschulkinder zum Gemüsehaisle

Einladung zum Martinsfest 2026

Wir laden alle Kinder, Eltern und Familien herzlich zu unserem Martinsfest am Freitag, den 13. November 2026, um 17:30 Uhr im Klosterhof ein.

Gemeinsam möchten wir die Martinsgeschichte erleben, den Laternenliedern der Kinder lauschen, den Tanz unserer Vorschulkinder bestaunen und beim Laternenumzug die Dunkelheit erhellen.

Im Anschluss lassen wir den Abend gemütlich bei Wienerle in der Semmel, Glühwein, Kinderpunsch und süßen Leckereien ausklingen. Wir freuen uns auf ein stimmungsvolles Martinsfest mit vielen schönen gemeinsamen Momenten!

Pfarrfamilienfest – Ein schöner Tag für Groß und Klein

Auch in diesem Jahr war unsere Kita beim Pfarrfamilienfest mit dabei. Frau Sofie Oswald und zwei Praktikantinnen aus der Kita sorgten mit einem liebevoll gestalteten Kasperletheater für strahlende Kinderaugen und jede Menge Freude.

Außerdem beteiligte sich die Kita mit einer kleinen Bastelstation, an der die Kinder kreativ werden und Wurfbecher gestalten konnten.

Es war ein rundum gelungenes Fest mit vielen schönen Begegnungen, viel Freude und gemeinsam verbrachter Zeit. Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben!

Die Kinder freuen sich ganz besonders, dass aus ihrer eigenen Ernte wieder leckerer Saft entstanden ist. So schmeckt der Herbst gleich doppelt so gut!

Ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Helferinnen und Helfer und natürlich an den OGV für die Unterstützung!

Leckerer Apfelsaft aus eigener Ernte

Auch in diesem Jahr hat der OGV für die Kindertagesstätte Thierhaupten wieder leckeren Apfel- Birnensaft für uns gepresst. Dank der fleißigen Unterstützung einiger Muttis bei der Ernte konnten wir stolze 450 kg Äpfel und Birnen sammeln.

Die Kinder freuen sich ganz besonders, dass aus ihrer eigenen Ernte wieder leckerer Saft entstanden ist. So schmeckt der Herbst gleich doppelt so gut!

Ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Helferinnen und Helfer und natürlich an den OGV für die Unterstützung!

Die Kindertagesstätte St. Peter und Paul bedankt sich herzlich beim Wirtschaftsverband Thierhaupten für die großzügige Spende in Höhe von 1.000 Euro.

Projekt: „Lernen mit Hund“ in der Kindertagesstätte St. Peter und Paul Thierhaupten

Über einen Zeitraum von vier Wochen besuchte der Hund Charly unserer Mitarbeiterin Franziska Durner die Gruppe Grünes Quadrat. Einmal pro Woche hatten die Kinder die Gelegenheit Charly, sein Verhalten und seine Bedürfnisse kennenzulernen.

Die Kinder lernten bei diesem Projekt was man beim Umgang mit einem Hund beachten muss, wie man Hundekekse bäckt und vieles mehr.

Durch dieses spannende und lehrreiche Projekt konnten Ängste abgebaut und Wissen erweitert werden.

Herzlichen Dank an das Team der Gruppe Grünes Quadrat und die Gruppenleitung und Hundebesitzerin Franziska Durner.

Teilnahme am EU-Schulobstprogramm

Die Kindertagesstätte nimmt am EU-Schulobstprogramm teil. Im Rahmen dieses Programms erhalten die Kinder regelmäßig kostenlos frisches Obst und Gemüse. Finanziert wird das Angebot durch Fördermittel der Europäischen Union sowie des Freistaates Bayern.

Dankeschön an das Soziale Netzwerk Thierhaupten für wertvolle Unterstützung

Die Kindertagesstätte St. Peter und Paul bedankt sich herzlich beim Sozialen Netzwerk Thierhaupten für die großzügige Spende in Höhe von 1000 Euro. Dieses Geld verwendeten wir für Schallschutzelemente in den Räumen.

Projektarbeit: Lebensraumerkundung im Kloster Thierhaupten mit der Berufspraktikantin Leonie Meitinger

Hallo, ich bin Leonie Meitinger,

im Rahmen meiner Ausbildung zur Erzieherin, in der ich mich aktuell im letzten Ausbildungsjahr befinde, schreibe ich zurzeit meine Facharbeit zum Thema „Lebensraumerkundung Kloster Thierhaupten“.

Zu diesem Thema habe ich gemeinsam mit einer Gruppe verschiedene Angebote durchgeführt, wie zum Beispiel das Nachbauen des Klosters Thierhaupten mit Modelliermasse und Knete.

Als Abschluss organisierte ich eine Führung durch das Kloster, die am 26.03.2026 stattfand. Alle Kinder, die an diesem Tag anwesend waren, nahmen daran teil. Frau Schreier führte uns durch das Kloster und zeigte uns verschiedene Bereiche, wie zum Beispiel den Kapitelsaal.

Außerdem erzählte sie den Kindern auf verständliche Weise die Gründung und Entstehung des Klosters. Im Anschluss besichtigten wir noch den Eiskeller, sowie einen Tunnel, was für die Kinder besonders spannend war.
Der Ausflug war ein schöner Abschluss und die Kinder hatten viel Freude und zeigten großes Interesse. Für alle war diese Führung eine positive und lehrreiche Erfahrung.

Teilnahme an der Hampelmannchallenge "Spo-Spi-To"

Die Kindergartengruppen unserer Kindertagesstätte nehmen an einer Hampelmannchallenge vom 13.01. bis 13.02.2026 teil.

Jeden Tag muss jedes Kind 10 Hampelmänner machen.

Natürlich geht’s gemeinsam am besten – wie man auf den Fotos sieht.

Die Kinder üben mit Spaß und Elan Körperkoordination und Ausdauer.

Waffeltag in der Kindertagesstätte

An drei Stationen wurden am Freitag, den 30. Januar schon ab 7 Uhr morgens köstliche Waffeln gebacken.

Durch das tolle Engagement unseres Elternbeirates und vieler Eltern, die sich als BäckerInnen und TeigspenderInnen beteiligten, konnten die Waffeln bis ca. 9 Uhr vormittags für 50 ct das Stück erworben werden.

Einige Eltern nahmen sich Zeit, die Waffel gleich zusammen mit ihren Kindern zu verspeisen.

Stolz kauften die Kinder sich aber auch selbst eine Waffel und ließen sie sich im Kreis ihrer Freunde schmecken.

Der Erlös von 185 Euro kam unserer Spielgeldkasse zugute.

Herzlichen Dank für viele Jahre wertvolle Arbeit in der Kindertagesstätte

Lydia Müller war vom 01.01.1989 bis zum 05.06.2021 in der Kindertagesstätte St. Peter und Paul als Kinderpflegerin beschäftigt.

In verschiedenen Gruppen brachte Sie sich mit Kompetenz und großem Einfühlungsvermögen ein.

Frau Müller eroberte die Herzen der Kinder durch ihre klare Kommunikation und ihre kreative Begabung.

Als Märchenerzählerin, Puppenspielerin und Clownsdarstellerin konnte sie den Kindern geschickt und spielerisch wichtige Themen und Lerninhalte vermitteln.

Während der Coronazeit beendete Frau Müller ihre Tätigkeit bei uns.

Aus bekannten Gründen konnten wir sie damals nicht würdig verabschieden, sodass wir dies mit diesem Beitrag nun nachholen möchten.

Wir danken ihr herzlich für ihre wertvolle Arbeit und wünschen ihr alles Gute.

Elisabeth Klostermair-Häckl war vom 01.05.1980 bis 31.10.2025 in unserer Kindertagesstätte tätig.

Ihre ersten Jahre arbeitete sie als Kinderpflegerin mit Kindergartenkindern.

Frau Klostermair-Häckls pädagogisches Geschick, ihr Engagement und ihre Musikalität waren stets eine große Bereicherung für unsere Einrichtung.

Nachdem sie sich zur Erzieherin weiterbildete, übernahm sie im September 2013 die Leitung einer Krippengruppe. Mit Herzblut widmete sie sich den Bedürfnissen unserer Kleinsten und deren Eltern.

Seit November 2025 ist Frau Klostermair-Häckl nun im wohlverdienten Ruhestand.

Wir danken ihr herzlich für ihre wertvolle Arbeit und wünschen ihr alles Gute.

Beeindruckendes Gemeinschaftswerk in der Kindertagesstätte

Eine gemütliche Höhle gestalteten sich die Kinder aus großen Bausteinen und Postern. So ein Gemeinschaftswerk erfordert Absprache und Teamgeist. Diese Fähigkeiten können die Kinder beim täglichen Spiel in unserer Kindertagesstätte erwerben.

Teamfortbildung - Spielerisch.Stark.Selbstbewusst

Am 12.01.2026 fand nachmittags eine Teamfortbildung statt zum Thema
„Spielerisch.Stark.Selbstbewusst“ statt. Die Mitarbeiterinnen unserer Einrichtung erhielten wertvolle Anregungen und Spielideen um die Kinder zu begleiten und zu stärken beim Lösen von Konflikten und beim einfühlsamen Umgang miteinander.

Zwei Kinder der Blauen Raute probierten gleich eine Übung aus…

Bildergalerie

Lärmschutz in der Kita

In unserer Kindertagesstätte betreuen wir Kinder in ihrer ganzen Vielfalt, wir machen uns gemeinsam auf immer neue Wege und können so voneinander immer mehr lernen.

Durch unser sehbeeinträchtigtes Kind und dessen Heilpädagogin wurden wir wiederholt auf die schlechte Akustik unserer „alten Kindergartenräume“ aufmerksam gemacht. Um eine gute Orientierung im Raum zu ermöglichen, war es dringend notwendig, die Akustik bzw. den Schallschutz zu verbessern.

Die Aktion Mensch hat das Projekt „Lärmschutz in der Kindergartengruppe“ mit 5000 Euro bei seinem Vorhaben die Gruppenräume inklusiver zu gestalten unterstützt. Möglich machen diese Förderung die rund vier Millionen Menschen, die an der Soziallotterie teilnehmen. Als größte private Förderorganisation im sozialen Bereich in Deutschland fördert die Aktion Mensch Projekte, die die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung, Kindern und Jugendlichen verbessern und das selbstverständliche Miteinander in der Gesellschaft fördern.

Gemeinsam mit der Aktion Mensch und der Unterstützung durch einen privaten Spender konnten wir in der Kindertagesstätte gleich in drei Räumen unseren Lärmschutz verbessern. In den Gruppenräumen des Obergeschosses im Altbau und in der Turnhalle wurden Schallschutzplatten angebracht. So hat sich die Nachhallzeit verkürzt und der Schallschutz wurde wesentlich verbessert.

Jetzt können die Kinder noch besser in unseren Räumen gemeinsam spielen, lernen und toben; die Orientierungsmöglichkeiten für unser sehbeeinträchtigtes Kind haben sich durch den Lärmschutz verbessert. So leben wir in unserer Kita ganz nach dem Motto der Aktion Mensch „DAS WIR GEWINNT“.

Rückblick Pfarrfamilienfest und 1275-jähriges Jubiläum Kloster Thierhaupten

Die Vorschulkinder der Kindertagesstätte gestalteten eine berührende Andacht

Die Vorschulkinder der Kindertagesstätte gestalteten eine berührende Andacht zum Ende des Betreuungsjahres und ihrer Kindergartenzeit. Zum Thema Du bist einzigartig gestalteten die Kinder ein Rollenspiel, sprachen das „Vater unser“, sangen Lieder und formulierten Fürbitten.
Wir wünschen unseren Großen einen guten Start in der Schule!

Tag der Tracht

Viele Kinder und Mitarbeiterinnen der Kindertagesstätte St. Peter und Paul kamen anlässlich des Tages der Tracht in Dirndl und Lederhosen gekleidet in die Kindertagesstätte.
Ein Kind aus Nigeria kam mit prächtiger nigerianischer Tracht zum Trachtentag.

So konnten die Kinder lernen, dass jedes Land seine eigene Kultur und seine eigenen Bräuche hat.
Es wurden bayrische Lieder gesungen, bayrische Tänze getanzt und natürlich gab es eine bayrische Brotzeit.
Zünftig war´s.

Mehrere Räume der Kindertagesstätte St. Peter und Paul wurden mit Schallschutzelementen ausgestattet

Mehrere Räume der Kindertagesstätte St. Peter und Paul wurden mit Schallschutzelementen ausgestattet.
Die somit verbesserte Akustik hilft, unseren Inklusionsauftrag im Alltag umzusetzen.
So macht das Experimentieren mit Tönen gleich noch mehr Spaß.
Dank der Unterstützung durch die „Aktion Mensch“ und privater Sponsoren konnten wir das Projekt Lärmschutz in unserer Kindertagesstätte umsetzen.

Die Vorschulkinder üben schon fleißig für die Abschlussandacht am Dienstag, den 22.07. um 17:30 Uhr in der Kirche

Die Vorschulkinder üben schon fleißig für die Abschlussandacht am Dienstag, den 22.07. um 17:30 Uhr in der Kirche

– teils mit Unterstützung durch die Eltern – teils mit Unterstützung durch die Mitarbeiterinnen der Kindertagesstätte. 

Die Kinder der Kindertagesstätte St. Peter und Paul sangen unserem Bürgermeister Toni Brugger ein Geburtstagsständchen zu seinem 60. Geburtstag

Evakuierungsübung in der Kindertagesstätte St. Peter und Paul

Am Freitag, den 23.05.2025 kamen 9 Feuerwehrleute in unsere Kindertagesstätte und übten mit uns den Ernstfall.
Nachdem sie den Hausalarm ausgelöst hatten und es in allen Räumen durchdringend schrillte, machten sich die Kinder und die päd. MitarbeiterInnen auf den Weg zu den Sammelplätzen im Garten.
Die Rückmeldung des Kommandanten Frank Kussma lautete: Fast alles richtig gemacht.
Nachdem in jeder Gruppe eine Feuerwehrfrau oder ein Feuerwehrmann mit den Kindern und MitarbeiterInnen die Übung reflektiert hatte, durften alle noch das Feuerwehrauto anschauen.
Herzlichen Dank an alle Feuerwehrleute, die im Einsatz waren und wir wieder Vieles gelernt haben.

50-jähriges Jubiläum der Kindertagesstätte St. Peter und Paul

Durch eine beeindruckende Gesamtleistung vieler Menschen konnte die Kindertagesstätte St. Peter und Paul am 18.05.2025 ihr 50 – jähriges Jubiläum gebührend feiern.
Wir bedanken uns herzlich bei



– unserem Träger, Herrn Pfarrer Ehnle und unseren Vorschulkindern für die Gestaltung des Festgottesdienstes und den beiden Mesnern für ihre Unterstützung.
– Bgm. Toni Brugger und der Marktgemeinde Thierhaupten für die stetige Unterstützung
– unserem Elternbeirat und den Eltern für die Bewirtung, die wertschätzende Rede, die Fürbitten in der Kirche und das wohlwollende Miteinander
– unserem Caterer „a la Chef“ für seinen Beitrag zur Bewirtung
– dem Bauhof und unserem Hausmeister Ambros Meir für die Verschönerungsarbeiten in Haus und Garten
– Herrn Felix Höfle für unsere Jubiläumstafel am Eingang
– allen Gästen und Spendern für ihre Großzügigkeit
– unserem Wirt im Kloster für das gute Essen und den reibungslosen Ablauf
– Frau Koller und ihren beiden Kindern für die musikalische Umrahmung am Nachmittag
– Herrn Claus Braun für die detaillierte Berichterstattung im Vorfeld und nach dem Fest
– Herrn Treusch, Hausmeister im Kloster für den Transport der Stehtische
– bei der Firma Alkoto für die Namensanstecker des Teams und Elternbeirates
– bei unseren MitarbeiterInnen für ihren engagierten und kompetenten Einsatz zum Wohle der Kinder und der gesamten Kindertagesstätte

Wir waren überwältigt, wie viele Gäste den Tag der offenen Tür genutzt haben.
Ehemalige und zukünftige Eltern, Kinder und MitarbeiterInnen und viele Leute aus dem Dorf und der Umgebung.
Wir konnten spüren, dass unsere Kindertagesstätte eingebettet ist in die Gemeinschaft und von allen Seiten mit Unterstützung und Wohlwollen rechnen darf.
Sieglinde Weidenauer und Sofie Oßwald
mit dem gesamten Team

Der Ausflug der Vorschulkinder führte uns dieses Jahr nach Ichenhausen ins Bayrische Schulmuseum

Das Thema war „Klimaschützer“.

 

Mit großem Interesse nahmen die Kinder an den angebotenen Workshops teil.

 

  • Sie erzeugten selbst Strom.
  • Sie erfuhren viel Wissenswertes über unsere Umwelt und das Klima.
  • Es wurden viele kluge Ideen für den Alltag vermittelt.

 

Nach der Anreise mit einem äußerst engagierten und hilfsbereiten Busfahrer der Fa. Egenberger wurden die Kinder begrüßt und in zwei Gruppen aufgeteilt.

 

Das intensive Programm dauerte von 9 bis 12 Uhr.

 

Mit vielen Eindrücken und redlich müde kamen die Ausflügler gegen 13:30 Uhr wieder in Thierhaupten an.

Unsere Krippenkinder aus der Mäusegruppe waren beim Einkaufen bei Edeka Stoll

Fasching in der Kindertagesstätte

Demokratisches Verhalten lernen in der Kindertagesstätte

Eine der wichtigsten Aufgaben der Kindertagesstätten ist die Vorbereitung der Kinder auf das Leben in der Gesellschaft, in die sie hineingeboren wurden.
In unserem Fall ist es Deutschland – ein freies und demokratisches Land!
Im Bayrischen Bildungs- und Erziehungsplan, der unsere gesetzliche Grundlage ist, ist dieses Ziel ebenfalls klar formuliert.

Im Alltag gibt es viele Situationen, in denen die Kinder sozialverträgliches, demokratisches Verhalten lernen.

 

  • Ich räume die Spielsachen wieder auf, damit das nächste Kind sie findet.
  • Ich höre den anderen zu und lasse sie aussprechen.
  • Wir stimmen in der Gruppe ab, wohin unser Spaziergang führen soll.
  • Wir wählen einen Gruppennamen.
  • …..

 

Die Wahl des Gruppennamens stellt die Kinder regelmäßig vor Herausforderungen. Die Kinder geben Wahlvorschläge in Form von gemalten Motiven ab.
Die Kinder wählen, in dem sie kleine Steine auf das Motiv legen, welches sie wählen möchten. Meist gibt es mehrere Wahldurchgänge bis eine Entscheidung gefallen ist. Die meisten Kinder können die gemeinsam getroffene Entscheidung akzeptieren. Einigen Kindern fällt es schwer den Gruppennamen anzunehmen, den sie nicht selbst vorgeschlagen haben….
So üben die Kinder täglich und lernen, auch mit Situationen umzugehen, die ihnen nicht so gut gefallen.

Einblick in die Kindertageseinrichtung

Liebe Eltern,

auf diesem Weg möchten wir Ihnen unsere Kindertagesttätte zeigen.
Sie sehen auf den Bildern unsere drei Bereiche: Krippe – Kombigruppe – Kindergarten.
Für alle Fragen rund um die Anmeldung können Sie sich gerne per E-Mail (kita.thierhaupten(@)bistum-augsburg.de) oder Telefon (08271/8143920) an uns wenden.

Wir als Team legen besonderen Wert auf freundliche, offene Atmosphäre

Der Umgang des Personals untereinander ist von Wertschätzung und Wohlwollen geprägt. 

Da wir unsere Fähigkeiten, Stärken und Interessen untereinander schätzen und ergänzen, können wir eine unterstützende Umgebung für unsere Einrichtung schaffen.

Unser qualifiziertes Team besucht individuell regelmäßig Fortbildungen um sich weiterzubilden. Diese dienen der Qualitätssicherung um sich beständig weiter zu entwickeln. Somit werden neue Impulse gesetzt, die ihren Kindern zugute kommen.

Pädagogisches Personal

Kita-Leitung: Dagmar Bitomsky, Erzieherin und Kindheitspädagogin B.A.

Stellvertretende Leitung: Sofie Oßwald, Erzieherin und Inklusionsfachkraft

Krippe:

Ulrike Kandler

Pädagogische Fachkraft

Anna Ruf

Erzieherin

Jasmin Widmann

Kinderpflegerin

Sabrina Souchet

Kinderpflegerin

Susanne Hassmann

Assistenzkraft

Nadja Schey

Kindergartenhelferin

Kindergarten:

Sonja Koller

Erzieherin

Martina Speinle

Erzieherin

Franziska Durner

Erzieherin

Barbara Zewinger

Erzieherin

Christiane Adldinger

Erzieherin

Anja Reuter

Erzieherin

Nicolina Mayr-Mesch

Erzieherin

Ramona Auchtor

Kinderpflegerin

 Sabrina Foag

Kinderpflegerin

Claudia Martin

Kinderpflegerin

Christin Reibe

Kinderpflegerin

Michaela Mayr

Kinderpflegerin

Karin Harlander

Kinderpflegerin

Corina Tripa

Kinderpflegerin

Michaela Werner

Assistenzkraft

Elisabeth Gamperl

Individualbegleitung

Daniela Pröll

Individualbegleitung

Hannah Herb

SEJ-Praktikantin

Klara Werner

Sozialpraktikantin (bis einschließlich November)

Kombi-Gruppen

Natalie Koller

Erzieherin

Christine Schröttle

Pädagogische Fachkraft

Michaela Sing

Dipl. Pädagogin

Vanessa Liepert

Studentin zur Kindheitspädagogik

Sandra Hörmann

Kinderpflegerin

Lisa Gastl

Kinderpflegerin

Denise Hofberger

Kinderpflegerin

Angela Huber

Kinderpflegerin

Pinar Öztürk

Kinderpflegerin

Monika Durner

Ergänzungskraft

Mirela Oswald

Ergänzungskraft

Viorela Wittmann

Kinderpflegepraktikantin

Saskia Schlecht

Optiprax-Praktikantin (Kinderpflege)

Ulrike Bäuerle

Individualbegleitung

Franziska Pechmann

Individualbegleitung

 

Reinigungspersonal

Daniela Kinlinger
Vanessa Lazar
Corina Tripa
Nela und Dumitru Iovanescu

Büromitarbeiter

Claudia Bögl

Teambesprechungen

Diese finden regelmäßig statt um gemeinsam zu planen und die pädagogische Arbeit durch fachlichen Austausch weiter zu entwickeln.

Schließtage im Kalenderjahr 2026

 DatumSchließtage
Winter22.12.2025 – 06.01.20262
Fasching16.02.2026 – 17.02.20262
Teamfortbildung Erste-Hilfe-Kurs18.02.2026 & 10.04.20262
Pfingsten26.05.2026 – 29.05.20264
Fronleichnam-Brückentag05.06.20261
Sommer05.08.2026 – 25.08.202615
Teamtag26.08.20261
Weihnachten24.12.2026 – 31.12.20263
Gesamt202630

Erster Tag für die Stammkinder der Gruppe: 27.08.2026
Erster Tag für die Stammkinder, die die Gruppe wechseln: 28.08.2026
Erster Tag für die neuen Kinder: Di. 01.09.2026 (Staffelung)

 

Betreuungszeiten

Öffnungszeiten Krippe und Kombigruppen
täglich von 07.30 Uhr – 15.00 Uhr 

Öffnungszeiten Kindergarten
täglich von 07.00 Uhr – 15.00 Uhr 

 

Mindestbuchungszeit:
Um die Ziele des BEP zu erreichen gibt es bei uns eine Mindestbuchungszeit.
Kindergarten 20 Wochenstunden.
Kinderkrippe 10 Wochenstunden. 

Frühdienst
von 07.00 Uhr – 08.00 Uhr 

Kernzeit
von 08.00 – 12.00 Uhr
In dieser Zeit finden die meisten pädagogischen Angebote statt.

Vom Elternhaus in die Krippe

Für die Eingewöhnung der Kinder in die Krippe nehmen wir uns viel Zeit. Durch eine erfolgreiche Bewältigung der Eingewöhnung erwirbt ein Kind Kompetenzen im Umgang mit immer neuen Situationen im Leben und ist in der Lage Angebote und Bildungseinrichtungen bestmöglich zu nutzen (BEP). Dieser Prozess des Übergangs von der Familie in die Krippe benötigt neben der Zeit auch noch die Begleitung durch eine feste Bezugsperson. Dies kann Vater oder Mutter sein, oder Oma / Opa, die auch sonst am Erziehungsprozess des Kindes beteiligt sind. 

 

Die Krippenkinder werden gestaffelt eingewöhnt, sodass auch das Personal genügend Zeit für jedes Kind hat. 
Die Dauer der Eingewöhnung ist bei jedem Kind anders (meist zwei bis drei Wochen, teilweise auch länger).
Das Krippenpersonal gewöhnt jedes Kind individuell und in Absprache mit den Eltern ein. 

Von der Krippe zum Kindergarten

Die Kinder bleiben bis zu ihrem 3. Geburtstag in der Krippengruppe. Ein Wechsel in eine Kindergartengruppe ist im Januar (wenn im Kindergarten Platz ist) oder im September möglich. 

 

In welche Gruppe die Kinder wechseln entscheidet die Buchungszeit und verschiedene pädagogische und organisatorische Faktoren. 
Durch Besuche der Krippenkinder in ihrer künftigen Kindergartengruppe und die Teilnahme an gemeinsamen Aktivitäten sollen Kontakte hergestellt und evtl. Ängste abgebaut werden. 
Die künftige Erzieherin besucht die Krippenkinder auch in deren gewohnter Umgebung (Krippengruppe), um das gegenseitige Kennenlernen zu fördern. 
Gespräche der Krippenerzieherin mit der künftigen Erzieherin vom Kindergarten sollen zum Informationsaustausch über die Vorlieben und Stärken des Kindes dienen. 
Dann muss das Krippenpersonal seine Beziehung zu den wechselnden Krippenkindern lösen, damit diese sich auf die neue Gruppe und die neuen Betreuerinnen einlassen können. 
Ein Abschiedsfest soll zusätzlich deutlich machen – die Krippenzeit ist nun vorbei!
Durch gut gelungene Übergänge werden Kinder in ihrer Persönlichkeit gestärkt und profitieren auch für weitere Übergänge davon. 

Vom Elternhaus in die Kombigruppe

Die sogenannten Kombigruppen besuchen Kinder von ca. 2,5 bis 4 Jahren und sind als „Zwischenstufe“ zwischen Kinderkrippe und den Kindergartengruppen zu verstehen. Hier werden Ihre Kinder in einer geringeren Gruppengröße als im Kindergarten, von in der Regel drei Personen betreut. Uns ist es wichtig, den Kindern Sicherheit und Geborgenheit zu vermitteln. So bieten die Kombigruppen innerhalb unseres großen Hauses einen geschützten Rahmen, in welchem die Kinder behutsam an das Kindergartendasein herangeführt und dadurch zunehmend selbstständig werden. Unsere Eingewöhnung verläuft je nach Kinderanzahl wöchentlich gestaffelt und individuell. Wichtig ist, dass eine dem Kind vertraute Person den Prozess der Eingewöhnung nach Absprache mit der Gruppenleitung begleitet.

Vom Elternhaus in den Kindergarten

Kinder ab 3 Jahren können direkt den Kiga besuchen. Für die meisten ist es ein entscheidender Schritt im Leben. Erstmals sind sie oft mehrere Stunden von ihren Eltern und / oder gewohnten Bezugsperson getrennt. 

 

Auch Eltern müssen sich von ihren Kindern für diesen Zeitraum trennen und dem pädagogischen Peronal ihr Kind anvertrauen. 
Durch Informationsaustausch und Gespräche wird die Grundlage für eine gelingende Erziehungs- und Bildungspartnerschaft gelegt. 

Auch hier führt ein gelungener Übergang zur Stärkung der Persönlichkeit des Kindes und hilft weitere Übergänge zu bewältigen.
Ein Schnuppertag im Juli soll die Vorfreude auf den Kindergarten wecken und helfen eventuelle Ängste abzubauen.

Gruppenwechsel innerhalb der Einrichtung

Je nach Alter steht für die Krippe prinzipiell zum September ein Gruppenwechsel an. In Einzelfällen ist dies auch zum Januar möglich.

 

Folgende Möglichkeiten sind hierbei gegeben:
Von der Krippe zur Kombigruppe (mit ca. 2,5 Jahren)
Von der Krippe zum Kindergarten (ab dem 3. Lebensjahr)
Von der Kombigruppe zum Kindergarten (ca. 3,5 Jahre bis 4 Jahre)

 

In welche Gruppe die Kinder wechseln, entscheidet die Buchungszeit sowie verschiedene pädagogische und organisatorische Faktoren. Durch Besuche der Kinder in ihrer künftigen Gruppe und die Teilnahme an gemeinsamen Aktivitäten werden Kontakte hergestellt und eventuelle Ängste abgebaut. Die künftige Erzieherin besucht die Kinder auch in deren derzeitiger Gruppe, um das gegenseitige Kennenernen zu fördern. Durch gut gelungene Übergänge werden Kinder in ihrer Persönlichkeit gestärkt und profitieren davon für weitere Übergänge.

Vom Kindergarten in die Schule

Im letzten Kindergartenjahr wird aus dem Kindergartenkind ein „Vorschulkind“. Allein schon diese Tatsache lässt bei den meisten Kindern das Selbstwertgefühl wachsen und es wird deutlich: die Kindergartenzeit geht dem Ende zu. 

 

Durch die besonderen Aktionen, welche die Vorschulkinder während eines Jahres machen, setzen sie sich immer wieder mit dem Gedanken an die Schule auseinander. 

 

Hierzu gehört

  • „Schule-Spielen“: Wir schaffen eine „schulähnliche“ Atmosphäre und beschäftigen uns mit „schulähnlichen“ Aufgaben
  • Besuche der Kindergartenkinder in der Schule. Besuch der Schulkinder und Lehrer im Kindergarten, um die Vorfreude auf die Schule zu wecken. 
  • Gemeinsame Ausflüge aller Vorschulkinder soll Vorfreude und Kontakte fördern. 

Jedes Kind ist einzigartig in seiner Erscheinung, in seinem Ausdruck und in der Art, wie es mit den Herausforderungen, die die Welt für es bereithält, umgeht. Wir begreifen die Vielfalt der Kinder und Persönlichkeiten als Chance und leben dies vor. So können bei uns Kinder mit besonderem Förderbedarf ohne Stigmatisierung und ohne die sozialen Bezüge zu verlieren zusammen mit den anderen spielen, lernen und leben.

 

Wir nehmen jedes Kind als eigenständiges Individuum an. Wir begegnen ihm mit Achtung und Wertschätzung, mit Respekt vor seinen Bedürfnissen und Lebensentwürfen. Wir bauen auf das Vertrauen in seine Ressourcen, die ihm dabei helfen, sich zu entfalten. Durch diese Beziehungsgestaltung wird es möglich, dass sich das Kind weiterentwickeln kann. Auch alle anderen Kinder können von dieser Begenung profitieren, denn wechselseitige Beeinflussung bereichern das Leben und die Entwicklung des Kindes. Martin Buber (Pädagoge) beschrieb dies in dem zentralen Satz : „Der Mensch wird erst am Du zum Ich.“

 

  • Pro Kind mit erhöhtem Förderbedarf reduziert sich die Gruppenstärke um zwei bis drei Kinder.
  • Das Personal nimmt regelmäßig an entsprechenden Fortbildungen und Arbeitskreisen mit Inklusionsfachkräften aus umliegenden Kindertageseinrichtungen teil.
  • Zusammenarbeit mit der Frühförderstelle Josefinum (siehe auch: Kooperationspartner)
  • In unserer Kita ist Frau Sofie Oßwald die Inklusionsfachkraft (Weiterbildung durch den Caritas-Verband Augsburg).

Elternarbeit

Jede Gruppe wählt einen Elternsprecher.
Die Elternsprecher bilden den Elternbeirat.
Bei der ersten Versammlung wird ein/e Vorsitzende/r, ein/e Stellverteter/in und ein/e Schriftführer/in gewählt.

Der Elternbeirat hilft und organisiert bei Festen, er ist Vermittler zwischen Eltern, Träger und Erzieherinnen. Er hat beratende Mitsprache.

Planung der pädagogischen Arbeit - Elterninfo

Vor allen Zimmern finden Sie Pinnwände mit Gruppenplänen und Reflexionen. Diese Pläne sollen Sie darüber informieren, mit welchem Thema sich die Gruppe Ihres Kindes gerade beschäftigt und welche Aktionen gerade geplant sind. Dadurch können Sie die Erzählungen Ihres Kindes besser verstehen. Die Reflexionen informieren Sie darüber, wie die einzelnen Aktionen durchgeführt wurden und auch dass manchmal ein Plan aus aktuellem Anlass geändert werden musste (z. B. wegen des Wetters).

Elternabende

Sind ein Teil der Zusammenarbeit zwischen Kindergarten und Eltern. Durch Umfragen beziehen wir regelmäßig die Eltern bei der Auswahl der Themen mit ein.

Gespräche

Kleinere Anfragen sind beim Bringen und Abholen durchaus möglich. Für ausführlichere Gespräche ist in diesen Situationen keine Zeit, da die Erzieherin in der Gruppe gefordert ist. Aufgrund differenzierter Beobachtung ihres Kindes können wir Ihnen Auskunft über dessen Verhalten in der Gruppe und seinen Entwicklungsstand geben. Nutzen Sie diese Möglichkeit und vereinbaren Sie hierzu einen Termin mit Ihrer Gruppenerzieherin.

Grundschule Thierhaupten

Planung und Durchführung von gemeinsamen Elternabenden und Aktionen zur Erleichterung des Übertritts der Kindergartenkinder zur Schule. 

Mobiler Dienst des Hessing- Förderzentrums

Unsere pädagogische Arbeit wird unterstützt durch den mobilen Dienst. Im Rahmen einer Beobachtung im Gruppenalltag und ggf. eines Screenings werden mögliche Entwicklungsverzögerungen festgestellt. In einem anschließenden Beratungsgespräch wird eine Empfehlung für die weitere Vorgehensweise abgeklärt.

Frühförderstelle Josefinum / Weitere Förderzentren nach Bedarf

Mit dieser Institution arbeiten wir zusammen, um bestmögliche Förderung für unsere Inklusionskinder gewährleisten zu können. Im Rahmen einer sogenannten „Einzelintegration“ wird das Kind mindestens 1x wöchentlich jeweils von einer Heilpädagogin sowie Therapeuten aus den FAchbereichen Logopädie (Sprache, Mundmotorik, Lautbildung), Ergotherapie (Bewegungs- und Handlungsplanung, Konzentration u.v.m.) oder Physiotherapie (Förderung der Bewegungsentwicklung) imKindergarten unterstützt. Alle diese Therapien ermöglichen dem Kind neben der täglichen Förderung im Gruppenalltag eine entwicklungsangemessene Alltagsbewältigung und Teilhabe.

Logopäden und Ergotherapeuten

(für Nicht-I-Kinder) Hier erfolgt die Zusammenarbeit meist telefonisch zu gegenseitigem Informationsaustausch. 

Gesundheitsamt

  • Jährlich stattfindende Schuleingangsuntersuchungen der Vorschulkinder
  • Überwachung der ordnungsgemäßen Abwicklung des Mittagessens in der Kita
  • Umgang mit Infektionskrankheiten und Hygienemaßnahmen

Familienbüro Meitingen - St. Gregor Jugendhilfe

Das BayKiBiG beauftragt das Personal von Kindertagesstätten den Schutz der ihnen anvertrauten Kinder im Auge zu behalten und Kindswohlgefährdung zu verhindern.
Hierbei erhalten wir bei Unklarheiten Unterstützung durch die Mitarbeiter des Familienbüros.
Regelmäßige Fortbildungen für die Leitung und das gesamte Personal zu diesem Thema werden ebenfalls durchgeführt.

KoKi: Netzwerk frühe Kindheit

Diese Anlaufstelle des Landratsamtes Augsburg bietet Eltern und dem pädagogischen Team ein Unterstützungsangebot rund um das Thema Kinderschutz.

Gemeindebücherei St. Peter und Paul Thierhaupten

Im Rahmen des „Büchereifuchs“, ein Angebot für unsere Vorschulkinder, kooperieren wir mit unserer ortsansässigen Bücherei. Bei 3-4 Besuchen in der Bücherei entdecken die Kinder das große Medienangebot von Bilder-, Sach- und Geschichtenbüchern u.v.m. und lernen den Ablauf des Ausleihbetriebs kennen. Die so entwickelte Freude und das Interesse am Medium „Buch“ stellen eine gute Förderung der Sprach- und Medienkompetenz sowie der Literacyerziehung dar.

Förderzentrum "Sehen"